Die Arbeit A Way of Seeing beschreibt die Suche nach den Grenzen der Wahrnehmung. Jene Zwischenzone in der die wahrgenommene Wirklichkeit sich mit den eigenen Empfindungen überschneidet.

Die Bilder setzen sich mit dem Zustand des >>Verlorenseins<< in einer Realität auseinander, die zunehmend an das Bild gekoppelt ist, und dadurch nur in Abhängigkeit zu diesem existieren kann. In Folge dessen wird dem Medium eine Wirklichkeits gestaltende Kraft zu Teil. Die Arbeit stellt die Frage, inwieweit die verinnerlichten Bilder das äußerliche Leben beeinflussen.


 

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